Thorsten Schulte ist Vorsitzender von Pro Bargeld - Pro Freiheit e.V. (www.pro-bargeld.com)

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Gold

Wir schicken voraus: Allein der Teil unserer Sonderstudie "Euro: Kollaps oder zukünftig weich wie einst die Lira?" mit grundlegenden und wichtigen Informationen umfasst 81 Seiten. Hinzu kommen noch viele umfassende Ausführungen zu einer intelligenten Vermögensschutzstrategie, wichtigen Informationen zu Zollfreilagern, ETFs (für Aktien wie für Edelmetalle) und vielen anderen Produkten, Steuern, Vorschriften beim Grenzübertritt etc.! Mehr unter: Sonderstudie: "Euro: Kollaps oder zukünftig weich wie die Lira?"

In der Sonderstudie zeigen wir darüber hinaus aktuelle Daten zu John Butlers "Alles, was glänzt", historische Blasenverlaufsmuster, die entscheidenden Vorteile des Goldes, das Kaufverhalten der Zentralbanken, viele historische Charts, den Vorteil von Gold gegenüber Aktien, einzigartige Auswertungen im Vergleich zu den großen US-Aktienindizes und großen US-Konzernen, wichtige Informationen zu den großen Goldproduzenten und vieles mehr.

 

Zum Inhalt des Videos:

Gold Fieberthermometer des Papiergeldes

Gold hat einen entscheidenden Vorteil. Anders als Staaten, Unternehmen und Privatpersonen kann es nicht in Konkurs gehen. Gold verbrieft kein Schuldversprechen eines Dritten und kann nicht Bankrott gehen. Gold verkörpert auch die Kosten, die in seiner Gestehung anfallen und kann niemals völlig wertlos werden. Dies ist der große Unterschied zum Papiergeld und einer heute mit einem Spitzenrating AAA der Ratingagentur Standard & Poors versehenen US-Staatsanleihe.

Papiergeld verbrieft eine Leistung, die erst noch erbracht werden muss. Alles hängt am Vertrauen darauf, dass sich jemand findet, der das Stück Papier auch in der Zukunft als Zahlungsmittel zu akzeptieren bereit ist. Die notorischen Goldfeinde aus den Banktürmen werden aber stets versuchen, diese Fakten von den Massen fernzuhalten. Denn sie wissen nur allzu gut, dass der Goldpreis praktisch das Fieberthermometer unseres Finanzsystems ist. Je höher er steigt, desto größer ist der Vertrauensschwund des Papiergeldes und umso gefährdeter sind ihre gut bezahlten Jobs. Gold- und Silberinvestoren müssen sich daher darüber im Klaren sein, dass ihnen die gesamte Finanzbranche eher feindlich gesinnt ist und Edelmetallinvestments schlechtredet bzw. zur falschen Zeit schönredet.

In Krisenzeiten suchen die Menschen nach einem Rettungsanker und der ist Gold und wohl kaum der Papier-Dollar. Gerade dies macht Gold allerdings zu einem so gefährlichen Feind des Papiergeldes und damit der Zentralbanken und Finanzminister rund um den Globus. Gold wird daher schlechtgeredet und stigmatisiert. Mal geht es um die blutreiche Goldproduktion unter unmenschlichen Bedingungen in entlegenen Winkeln der Welt. Ein anderes Mal, und dies in den Jahren 2014, 2015 und 2016 mit extremer Häufigkeit, werden steigende US-Leitzinsen als Grund für weiter fallende Goldpreise genannt. Es wird so getan, als seien steigende US-Leitzinsen so etwas wie die Totenglocke für Gold. Denn das zinslose Gold würde dadurch nur unattraktiv aufgrund des gut verzinsten US-Dollars. Nun sei an dieser Stelle der Hinweis auf den Umfang von negativ verzinsten Staatsanleihen weltweit erlaubt. Auch sollten wir uns vor Augen führen, dass die USA der größte Schuldner der Welt sind, was wir in der US-Studie "USA unter Trump: Untergang ante portas" ja umfassend auf Seite 25 bis 27 problematisieren.

Aber unabhängig davon lohnt sich ein Blick auf den nebenstehenden Chart. Als der US-Leitzins 2004 ab Juni von einem Prozent bis Juni 2006 auf 5,25 Prozent erhöht wurde, stiegen Gold und Silber weiter. Solche Charts werden leider in den Zeitungen kaum oder besser gar nicht gezeigt.

 

Gold als ultimativer Krisenschutz oder nur ein barbarisches Relikt?

Fed-Leitzinserhöhungen der Todesstoss für Gold und Silber?

Am 8. November 2009 veröffentlichte Willem Buiter in der britischen Financial Times einen Artikel unter dem Titel "Gold - eine 6000 Jahre alte Blase". Der damalige Kolumnist der Financial Times schrieb: "Aber ich würde nicht mehr als einen Bruchteil meines Vermögens in etwas ohne inneren Wert investieren, etwas, dessen positiver Wert auf nichts mehr als einer Reihe selbst bestätigender Glaubenssätze beruht". Damit hält er - ungewollt - ein flammendes Plädoyer für das Meiden von Papiergeldanlagen! Ende 2009 wurde Buiter übrigens Chefökonom der Citigroup und dürfte für jahrelange systemkonforme Äußerungen sicherlich fürstlich entlohnt worden sein. Fragen wir uns dabei bitte stets, mit welchen Motiven und aus welchen Positionen heraus jemand Äußerungen von sich gibt. Sicherlich, Gold kann man nicht essen und wirft auch keine Zinsen ab. Aber dem Gold vertrauen die Menschen seit 6000 Jahren. Gold ist seit jeher als Geld und Wertspeicher in den Köpfen der Menschen verankert. Im alten Rom bekam man für eine Unze Gold eine Toga mit Purpurstreifen, heute erhält man einen guten Armanianzug.

 

Soros und die ultimative Gold-Blase

 

Im April 2013 boten die Mainstreammedien alles auf, um das Gold schwach zu reden. Es kam zu einer Märchenstunde. Da wurde beispielsweise der Milliardär George Soros zitiert, der 1992 das britische Pfund in die Knie zwang. Soros ist ein Mann des Systems. Dessen Open Society Institute soll beispielsweise während der Orangenen Revolution in der Ukraine 2004 und auch in den Folgejahren auf die dortige politische Entwicklung Einfluss genommen haben. Der "Telegraph" berichtete am 28. Januar 2010, dieser George Soros habe davon gesprochen, dass Gold in einer "ultimativen Blase" sei. Zu diesem Zeitpunkt lag Gold bei rund 1.090 US-Dollar. Nach Soros Aussage im Januar 2010 stieg Gold weiter auf 1.921,15 US-Dollar am 6. September 2011. Das Handelsblatt stürzte sich am 9. April 2013 wie viele andere mit der Überschrift "Soros: Gold ist keine sichere Wertanlage mehr" auf diese alte Geschichte.

Wie kommen wir zu der Behauptung, dass das alles ein Märchen war, welches man den Massen da 2010 und bis heute auftischt? Bereits im Buch "Silber, das bessere Gold" haben wir den folgenden Sachverhalt dargelegt. Betrachten wir den Wert allen geförderten Goldes in Prozent des jeweiligen Weltfinanzvermögens zu großen Krisenzeiten. Wir erkennen eine atemberaubende  Aufblähung des Weltfinanzvermögens. Und nun lassen Sie uns gemeinsam untersuchen, wie hoch der Wert von allem in der Menschheitsgeschichte geförderten Goldes gemessen  am Weltfinanzvermögen ist. Das wird jedes Jahr von uns ermittelt. Wir waren im Jahr 1980, als das Gold im Januar sein Hoch bei 850 US Dollar hatte, bei einem Anteil von über 23 Prozent. Im Jahr 1989 waren wir bei fast dreieinhalb Prozent. Als dann der Goldpreis im Jahr 2000 sein Tief bei rund 255 US Dollar pro Feinunze erreicht hatte, da machte der Anteil des Goldes am Weltvermögen 1,22 Prozent aus. Ende 2014 lag der Wert bei einem Goldpreis von 1.185 US-Dollar je Feinunze bei rund 2,3 Prozent des Weltfinanzvermögens.

Und wir waren, um das nur nochmals hinzuzufügen, im September 2011, als der Goldpreis sein Hoch sah bei über 1100 Dollar, gerade mal bei 4,1 Prozent. Und dann sagt schon im Jahre 2010 im Januar in Davos kein anderer als George Soros, der es doch eigentlich besser wissen müsste, Gold sei in einer ultimativen Blase.

 

Goldman Sachs krönt alles

Anteil des jeweils am Jahresende in der Menschheitsgeschichte geförderten  Goldes am Weltfinanzvermögen

Rechtzeitig vor dem Goldpreissturz im April 2013, im Umfeld der Goldleerverkaufs-Empfehlung von Goldman Sachs, stürzten sich die Mainstream-Medien auf das Gerede von Soros im Januar 2010 von einer "ultimativen Blase" des Goldpreises. Dem Goldbashing wurde damals aber von Goldman Sachs die Krone aufgesetzt. Die US-Großbank gab am 10. April 2013 eine Leerverkaufsempfehlung für Gold an ihre Kunden heraus, auf die sich die Medien natürlich stürzten. So berichtete am 13. April 2013 die Frankfurter Allgemeine Zeitung: "Goldman Sachs hat ihre seit Oktober 2010 bestehende Long-Position am Goldmarkt und ihre Empfehlung von Goldkäufen beendet und einen Gewinn von 219 Dollar je Feinunze eingestrichen. Die Bank empfiehlt jetzt einen Leerverkauf von Gold und erwartet langfristig wieder einen Goldpreis von 1200 Dollar je Feinunze".

Doch ganz offen: Eine Prognose von Goldman Sachs  ist nichts anderes als Propaganda. Der Chefstratege von Goldman Sachs hat noch im Juli 2014 in verschiedenen Interviews an seiner Einschätzung festgehalten, dass Gold bis Ende 2014 auf 1050 Dollar fallen werde. Gold verließ das Jahr dann bei 1.185 US-Dollar.

An dem 10. April 2013, dem Tag der Verkaufsempfehlung von Goldman Sachs, begann Gold den Tag mit 1.585,35 Dollar und fiel dann zum Tagesschluss schon auf 1.544,89 Dollar. Am Freitag, den 12. April, konnte sich Gold zunächst noch über der ganz wichtigen Marke von 1.500 Dollar halten, stürzte dann in der letzten Handelsstunde auf "wundersameweise" doch darunter mit Schlusskurs 1.483 Dollar.

Am Montag drauf, den 15. April 2013, ging es dann im Tagestief um 22:12 Uhr auf 1.335,75 Dollar. Am Folgetag wurde dann morgens um 2:42 Uhr in Asien das vorläufige tief bei 1.321,95 Dollar markiert. Danach konnte sich der Goldpreis zwar bis zum 3. Mai 2013 auf 1.488,09 Dollar erholen, stützte dann allerdings am 28. Juni 2013 nachts um 1:07 Uhr auf sein Jahrestief von 1.180,5 Dollar. Viele Goldinvestoren gerieten entweder in eine Schockstarre oder wurden von Verkaufspanik erfasst. Dass Goldman Sachs und die US-Finanzindustrie wohlmöglich mit Unterstützung von Regierung und Zentralbank.

 

Ein weiterer Gegner: Die Deutsche Bank

Tägliches Handelsvolumen Gold in Tonnen am US-Terminmarkt an der Londoner Metallbörse und der Goldpreis in USD-Dollar

In ihrem Quartalsbericht für das 1. Quartal 2015 und in vielen weiteren Publikationen findet sich der folgende Chart. Er zeigt das Pro-Kopf-Einkommen in den G7-Staaten (USA, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Italien, Japan und Kanada) dividiert durch den Goldpreis. Hand aufs Herz! Wenn Sie nur diesen Chart betrachten, werden Sie sicherlich von Gold die Finger lassen. Denn danach war Gold 2011 fast so überteuert und in einer Blase wie 1980. Als der Report Ende 2014 vorgestellt wurde, lag Gold bei rund 1.200 US-Dollar.

Unsere Aussagen zum Weltfinanzvermögen passen dazu aber irgendwie in keiner Weise. Wir lesen die Publikationen der Deutschen Bank, aber noch nie haben wir diesen Chart in den Informationsschriften dieser Bank zum S&P 500 gesehen, also zum US-Aktienindex mit den 500 größten Unternehmen der USA. Vielleicht haben wir etwas übersehen, aber wir lesen viel von dieser Bank. Man sollte ja stets wissen, was die "Feinde" so treiben.

Das Pro-Kopf-Einkommen entsprach am 31.12.1974 50 Unzen, am 21.1.1980 21 Unzen und aktuell 49 Unzen. Silber kam übrigens am 26.2.1974 auf 1.446 Unzen, am 18.1.1980 auf 352 Unzen und aktuell auf 3.550 Unzen.

Der US-Aktienindex S&P 500 lag am 9.8.1982 beim 197fachen S&P, am 24.3.2000 beim 27fachen, am 31.01.2015 23,8 und aktuell beim 33,5fachen. Jeweils zum Monatsende gemessen lag das Tief beim 33,5fachen. Dies ist der Wert von Ende 2016. Daran ist zu erkennen, dass der US-Aktienmarkt massiv überbewertet ist.

 

 

Druckenmiller redet gegen Gold

Pro-Kopf-Einkommen in den G7-Staaten in Goldunzen

Pro-Kopf-Einkommen in den G7-Staaten in Goldunzen

US-Haushaltseinkommen (Media) in Goldunzen und dividiert durch den US-Aktienindex S&P 500

Das Handelsvolumen erreichte am 9. November 2016 nach Bekanntgabe des Ergebnisses der US-Präsidentschaftswahl ein neues Rekordvolumen (siehe Chart oben rechts). Interessant, dass der ehemalige Partner von George Soros, Hedgefondsmanager Stan Druckenmiller, in einem CNBC-Interview am Donnerstag, den 9. November, erklärte, er habe all seine Goldanlagen veräußert. Noch Mitte August 2015 berichtete Bloomberg erstmals, dass Druckenmiller eine Goldposition von damals 323,6 Millionen Dollar aufbaute. Im Mai 2016 ließ er noch verlauten, dass seine größte Position aus Gold bestehe.

In der Wahlnacht sagte er nach dem Sieg Trumps: "Ich habe all mein Gold in der Wahlnacht verkauft. All die Gründe, aus denen ich in den letzten Jahren Gold besessen habe, scheinen nun ihre Gültigkeit zu verlieren".

Er sieht nun stärkeres Wachstum aufgrund von Steuersenkungen und Deregulierung der Wirtschaft. Diese dürften negative Folgen einer protektionistischen Handelspolitik überwiegen. Wer glaubt, Trump könnte die Erfolge Reagans mit Deregulierung und Steuersenkung wiederholen, möge sich unsere Sonderstudie zu den USA vom 3. Januar 2017 bitte anschauen.

Ein Vergleich der Ausgangslage beider Präsidenten zeigt, dass Trump kaum in die Fußstapfen Ronald Reagans treten kann. So viel Wasser muss in den Wein der Leute wie Druckenmiller gegossen werden dürfen. Angesichts dessen zu erklären, Gold solle man verkaufen, ist nicht töricht, sondern eher eine gezielte Irreführung der Massen.

Nochmals: Druckenmiller ist Ex-Partner von George Soros und über den haben wir uns bereits ausreichend ausgelassen. Sowohl Soros als auch Druckenmiller sind Meister darin, geschickt die öffentliche Meinung in ihrem Sinne zu beeinflussen. Dabei wissen sie, dass ihr Wort Gewicht hat und sich Marktbewegungen mit ihren öffentlichen Statements bewegt werden können.

Übrigens hat Druckenmiller laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg vom 8. Februar 2017, oh Wunder, wieder Gold gekauft. Gold verkaufen, dann in der Weltöffentlichkeit gegen Gold trommeln und den Kursrückgang verschärfen, sich dann bei niedrigeren Kursen wieder einzudecken und danach zu verkünden, dass man wieder Gold kaufe, sollte jeden Investor nachdenklich stimmen. Leider lassen sich unzählige Anleger stets von solchen Berufsauguren in die Falle locken.

In unserer Sonderstudie zeigen wir noch weitaus mehr. Dieses Wissen hier wollen wir jedoch einer breiten deutschen Öffentlichkeit kostenlos zur Verfügung stellen.

 


 

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