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Erfolge

Unsere Bilanz der letzten Monate….

Wir erlauben uns auch noch einen Hinweis in eigener Sache. Für uns ist es wichtig, nicht Tagesprognosen zu machen, sondern in entscheidenden Phasen zur Risikoreduzierung, aber auch zur Nutzung von Kaufchancen zu raten. So stockten wir unsere Investitionssumme in riskanten Hebelprodukten (maximal 5 bis 10 Prozent der liquiden Vermögenswerte) im Februar 2010 massiv auf, nachdem wir sie im Dezember 2009 nach den starken Anstiegen ganz massiv zurückgefahren hatten. Konkret schrieben wir im Silberbulletin vom 06. Februar 2010: „Unser Worst-Case-Szenario von 15 bis 15,80 US-Dollar wurde am Freitag mit einem Tagestief von 14,63 US-Dollar kurzweilig unterschritten. Gerade jetzt betonen wir aber wieder die Chancen und nicht die Risiken wie in den letzten drei Ausgaben des Silberbulletins. Wir haben am Freitag unsere Hebelprodukte auf 80% der maximalen Investitionssumme aufgestockt (5% bis 10% der liquiden Vermögenswerte). Lassen Sie sich gerade jetzt keinen neuen großen Deflationsschock einreden. Dass das Silber mit 14,63 US-Dollar das untere Bollinger Band unterschritt, spricht für Panikanflüge. In solchen Momenten kaufen wir antizyklisch!“
Bei unserem Handeln lassen wir uns leiten von Optimistendaten, Positionierungen der vier großen Spieler am US-Terminmarkt im Gold und Silber, den Short-Überhänge der kommerziellen Trader, Abweichungen von der 200-Tage-Linie, der Saisonalität und vielem mehr.  

Inter-Market-Analyse immer von Bedeutung

Selbstverständlich kommt auch die Inter-Market-Analyse nicht zu kurz. So mahnten wir in unserem Silberbulletin vom 17. April 2010: „Beim Rohöl sind die Long-Überhänge der Spekulanten von 42.060 am 09.02. auf +128.138 Kontrakte am 06. April gestiegen… Das historische Hoch von +135.669 am 12.01.2010 hatte uns zu Recht zur Vorsicht gemahnt. Da die Spekulanten sehr einseitig positioniert sind, sollte man hier weiterhin Vorsicht walten lassen.“

Gleiches galt für die langlaufenden US-Staatsanleihen. Als eine der ganz wenigen Edelmetallbriefe warnten wir nachweislich Mitte 2008 vor einem Deflationsschock und rieten damals zum Kauf deutscher Bundesanleihen. Seit März/April 2009 setzen wir aber auf Reflation 2.0! Im Silberbulletin vom 17. April 2010 schrieben wir im Kapitalmarktbarometer auf Seite 4: „Auffällig weiterhin der enorme Anstieg der Long-Überhänge der Commercials im Future für 10jährige US-Staatsanleihen. Derzeit +356.573 Kontrakte. Dies spricht eher für ein Renditehoch und sollte die Spekulanten, die auf steigende Renditen setzen, zur Vorsicht mahnen. Mehr dazu im Terminmarktreport auf Seite 7 unten am kommenden Montag.“

Zum Euro schrieben wir unseren Abonnenten am 10. Juni 2010: „Beachten Sie bitte, dass der 20-Wochen-Durchschnitt der Euro-Optimisten stark rückläufig ist und ähnliche Niveaus erreicht wie Ende 2008/Anfang 2009). Rein sentimenttechnisch betrachtet sollte die Euro-Korrektur daher bald auslaufen. Absicherungen physischer Edelmetallbestände gegen einen schwachen Dollar rücken bei uns daher wieder in den Focus.

Unsere Leser wissen, dass wir umfassende Fundamentalanalysen der Weltwirtschaft und sorgfältige Inter-Market-Analysen vornehmen, um damit auch bei Gold und Silber zur richtigen Zeit die richtigen Ratschläge geben können. Dabei können wir nicht jedes Preishoch exakt treffen und auch nicht das niedrigste Silberpreisniveau bei einer Korrektur zum Einstieg nutzen. Aber unsere Performance der Vergangenheit zeigt gute Erfolge.

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Unser Erfolg spricht für uns

Der Verfasser der Trendraketen (www.trendraketen.de) führte in seiner Publikation vom 26. Mai 2009 auf Seite 11 aus: „Der Silberjunge war meines Wissens neben Trendrakteten das einzige Wirtschaftsmagazin, welches für das Jahr 2008 einen ganz massiven deflationären Schock mit darauffolgendem Einbruch der Weltwirtschaft voraussagte. Aber auch der Rat, im Jahre 2008 massiv in deutsche Staatsanleihen sowie in phsische Gold- und Silberbestände zu investieren, bewahrte die Leser dieser Publikation gänzlich vor Verlusten (und führte sogar zu beträchtlichen Gewinnen).“

Bereits am 7. März 2009 (Silberbulletin Nr. 14, Seite 8) schrieben wir als „Deflationsmahner des Jahres 2008“: „In den nächsten Monaten werden allerdings leere Lager weltweit wieder aufgefüllt werden müssen. Dies wird stabilisieren, wenn auch auf niedrigem Niveau. Aber eine lineare Fortschreibung der letzten Monate verbietet sich. Noch sind die Deflationsgefahren nicht gebannt, aber die Verantwortlichen in den Regierungen und Notenbanken werden zum Ausgang namens ‚Inflation’ gerufen.“

Am 14. März 2009 schrieben wir unseren Abonnenten: „Wichtig: Irritationen bei Gold und Silber vor und nach dem G20-Gipfeltreffen können nicht ausgeschlossen werden. Wir fragen uns immer, wann wir im Falle einer Tätigkeit als „Chefmanipulator“ der Märkte im Sinne unserer Regierungen eingreifen würden. Sowohl steigende Aktienmärkte als auch Irritationen bei Gold und Silber wären doch die richtige Begleitmusik für ein Gipfeltreffen der G20-Staats- und Regierungschefs. Unsere mittel- bis langfristig sehr optimistische Prognose wird davon überhaupt nicht berührt.“

Am 25. April 2009 stellten wir zum Goldpreis fest: „Wir äußerten vor einer Woche unsere Erwartung, dass die Unterstützungszone von USD 843,38 bis USD 856,61 halten werde und erwähnten unser Worst-Case-Szenario von 843,38 (50-Prozent-Korrektur-Marke auf den Anstieg von USD 680,50 auf USD 1.006,25). Am 06.04.2009 lag das Tagestief bei USD 864,80, am 17.04. dann bei USD 864,10 und am 20. April 2009 bei 864,25. Damit hat sich eine ganz massive Unterstützung herausgebildet.“

Ebenfalls am 25. April 2009 schrieben wir über Silber und EUR/USD: „Der Optimismus der Silberberater liegt mit 43% nahe am Tief von 33% am 10. Dezember 2008. Beachten Sie bitte auch den von uns im Euro-Chart auf Seite 24 eingezeichneten abwärtsgerichteten Trendkanal. Wir gehen davon aus, dass der Euro diesen bald nach oben verlassen wird. Denken Sie bitte noch an unsere Jahresprognose vom 03.01., in der wir für das 2. Halbjahr 1,60 bis 2 Dollar für einen Euro nicht ausgeschlossen haben.“

In 2008 sahen wir die großen Trends richtig voraus:
Am 2. August prognostizierten wir: „Wir wagen eine Prognose: Die EZB wird in den kommenden 9 bis 12 Monaten zu ähnlich dramatischen Zinssenkungsschritten gezwungen sein wie die Fed vom 18. September 2007 an“.

Bereits am 30. August 2008 schrieben wir unter der Überschrift „Ohne unkonventionelle Notenbankpolitik geht es nicht mehr“ darüber, dass die Fed selbst Staatsanleihen und andere Wertpapiere aufkaufen muß.

Am 19. Juli 2008 bemerkten wir: „Lassen Sie uns an dieser Stelle nochmals Informationen geben zu dem Spannungsfeld von Deflation und Inflation. In der letzten Ausgabe warnten wir vor den Gefahren eines deflationären Schocks. Unsere hoch verschuldeten Volkswirtschaften, die wir gern als Schulden- und Vermögensblasen-Volkswirtschaften bezeichnen, bieten einen perfekten Nährboden für Deflation. Wir sehen dies nicht alleine so. William White, der Chefvolkswirt der BIZ (Bank für internationalen Zahlungsausgleich) sagte in einem Interview in „Die Zeit“ vom 3. Juli 2008, Seite 28, unter der Überschrift „Das Spiel ist aus“….“

In der Ausgabe vom 2. August 2008 rieten wir daher nochmals: „Halten Sie darüber hinaus bis zu 30% in deutschen Bundesanleihen als Absicherung gegen eine deutsche Deflation (nur deutsche Staatsanleihen bitte, keine Franzosen und schon gar keine Bankschuldverschreibungen)“. Wir empfahlen damals nachweislich Laufzeiten bis 2037.


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