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Hintergrund

Thorsten Schulte warnte treffend in der FAZ.net vor der Korrektur

"Selbst der ausgewiesene Silber-Anhänger Thorsten Schulte, der an dieser Stelle im August unter der Überschrift „Neue Hochs beim Silberpreis sind nur eine Frage der Zeit“, den jüngsten Preisanstieg treffend vorausgesagt hat, hebt derzeit warnend den Zeigefinger. „Die Wahrscheinlichkeit einer Korrektur ist sehr hoch."

("Silber ist eigentlich reif für eine Korrektur" in FAZ.net - 21. April 2011)

 

Thorsten Schulte hatte bereits bei den Seminaren im Januar 2011 Absicherungsstrategien für die kommende Hausse antizyklisch vorgestellt und in einer Sonderstudie vom 26. Februar 2011 (Seite 27) geschrieben: "Sollten wir beispielsweise auf 50 Dollar in diesem Jahr vorstoßen, wäre auch ein Rückfall unter 30 oder sogar 25 Dollar vorstellbar."

Ende April 2011 sicherten wir dann einen Teil unserer Bestände und machten bei Hebelprodukten mit großem Gewinn nahe des Preishochs und vor dem Einbruch Kasse. 

 

2012, 2013, 2014 und 2015 warnte Thorsten Schulte stets vor einer langen "Streckfolter" für Silberinvestoren und sagte selbst in "Der Aktionär" am 27. Dezember 2014: "Noch immer sehe ich keinen Expansionskurs der Schwellenländer und die Inflationsgefahren scheinen kurzfristig gebannt, so dass wir kein Bilderbuchumfeld wie 2010 und 2011 für Silber haben. Aufschwung der Weltwirtschaft und Inflation sind wie Mutter und Vater einer Silberhausse".

Artikel: Interview mit Thorsten Schulte in DER AKTIONÄR 02/2015 (27.12.2014)

 

Vor den Korrekturen sprachen wir im Juli 2014, im Mai 2015, im Oktober 2015 und auch im Juli/August 2016 stets zutreffend Warnungen aus!

"Deutschlands bekanntester Silber-Experte, Silberjunge Thorsten Schulte, ist zwar daueroptimistisch für das weiß glänzende Edelmetall, hatte aber rechtzeitig vor neuen Rückschlägen gewarnt."
("Silber zwischen Hoffen und Banken" in Wiwo.de - 05.03.2015)

 

Die Silberhausse 2010/11 sah er ziemlich einsam frühzeitig

Für Im SMART Investor formulierte er 2009 bereits in der Ausgabe für den Mai 2009 treffend und frühzeitig "Auf den Deflationsschock folgt der Inflationsschock":

Artikel: "Auf den Deflationsschock folgt der Inflationsschock" in Smart Investor 05/2009

In der Wirtschaftswoche 41/2009 warb Thorsten Schulte damals massiv für Silber:

Artikel: "Tausch bei 100 - Interview mit Thorsten Schulte" in WirtschaftsWoche 41/2009

 

Rund ein Jahr später warb er erneut in einem Interview in der Wirtschaftswoche 42/2010:

Artikel: "Für die Industrie unverzichtbar geworden - Interview mit Thorsten Schulte" in WirtschaftsWoche 42/2010

 

Thorsten Schulte: Prognosen im Bundeswirtschaftsministerium,
vor Merkel-Vertrauten und vielen mehr

Auch wenn Thorsten Schulte als Silberjunge bezeichnet wird, da er Silber für das bessere Gold hält, hat er alle anderen Vermögensklassen ebenfalls fest im Blick und nutzt sie.

2000/01 warb er vor vielen hundert Bankvorständen dafür, auf fallende Zinsen und sogar auf historische Zinstiefs zu setzen. Damals widersprach er damit dem Chefvolkswirt seiner Bank, der stets vor steigenden Zinsen warnte. Die meisten Analysten handeln ja nach dem Motto: "Lieber habe ich mit der Mehrheit Unrecht als alleine Recht". Für ihn war dies nie sein Wahlspruch.

Im August 2003 war er im Bundeswirtschaftsministerium eingeladen, vor Mitgliedern der Leitungsebene zu sprechen.  Er zeigte damals wie in den USA eine Immobilienblase geschaffen wird und warnte, dass diese in einigen Jahren platzen könne.

Am 1. November 2006 war er dann bei einer nichtöffentlichen Veranstaltung im kleinen Kreis einer von drei Rednern. Neben ihm trat der damalige stellvertretende Vorsitzende der CDU-Bundestagsfraktion Michael Meister auf, der heute Staatssekretär im Bundesfinanzministerium ist, sowie der Chef der Steuerabteilung der Deutschen Bank.  Der Titel seines Vortrags: "Zeitenwende an den Kapitalmärkten? Über Debt- und Assetbubbles sowie die kommende Krise der US-Wirtschaft".

 

 

 

Am 11. August 2007 warnte er in einer Mail an Geschäftsfreunde, Politiker, Banker und Freunde,  da die Krisenzeichen am US-Immobilienmarkt deutlich zu sehen waren, vor einer kommenden und nachhaltigen Bankenkrise. Teile dieser Mail wurden dann sogar in der Wirtschaftswoche am 27. August 2007 im Aufmacherartikel "Milliarden im Nebel" gleich am Anfang auf Seite 87 zitiert. Im September 2008 ging dann die US-Großbank Lehmann pleite.

 

Vortrag neben dem heutigen Finanzstaatssekretär Meister und dem Chef der Steuerabteilung der Deutschen Bank am 1. November 2006 über "Debt- und Assetbubbles sowie die kommende Krise der US-Wirtschaft", die dann ein Jahr später begann.

Zeitenwende an den Kapitalmärkten? Über Debt- und Assetbubbles sowie die kommende Krise der US-Wirtschaft - Titelseite vergrößern

Am 13. Oktober 2008 hielt Thorsten Schulte dann einen nichtöffentlichen Vortrag vor zwei Merkel-Vertrauten mit dem Titel "Zeitenwende: Warum die Verhinderung einer schweren Rezession und die Reduzierung der Divergenzen in Euroland jetzt auf die politische Agenda gehören....". Er hatte im Juli 2008 vor einem Deflationsschock gewarnt, der dann leider auch kam.

Er hat sicher keine Glaskugel, aber nach seiner Warnung vor einer Deflationskrise im Juli 2008 setzte er im März 2009 auf einen Aufschwung der Weltwirtschaft.

Erfahren Sie in der Studie wie er jetzt die Gefahren für Euroland sieht.

Sein Vortrag vor Merkel-Vertrauten am 13. Oktober 2008 morgens um 8 Uhr in Berlin:

Zeitenwende: Warum die Verhinderung einer schweren Rezession und die Reduzierung der Divergenzen in Euroland jetzt auf die politische Agenda gehören.... - Titelseite vergrößern

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Wer ist der Silberjunge?

Schulte ThorstenDer Silberjunge ist der bekannte Kapitalmarkt- und Konjunkturexperte Thorsten Schulte aus Deutschland. Im Oktober 2010 erschien sein Buch „Silber – das bessere Gold“, welches bereits im ersten Halbjahr 2012 die Marke von über 20.000 verkauften Exemplaren überspringen konnte. Im November 2011 erschien sein zweites Buch „Vermögen retten – in Silber investieren“.

Nach seiner Tätigkeit als Investmentbanker u.a. bei der Deutschen Bank als Vice President und der DZ Bank als stv. Abteilungsdirektor zwischen 1999 und 2008 verschrieb er sich dem Werben für Gold- und insbesondere Silberinvestments zum zwecke des Vermögensschutzes. Bereits im Jahre 2000 stellte er vor Hunderten von Bankvorständen seine Präsentation mit dem Titel "Zeitenwende" vor und riet dazu, auf historische Zinstiefs zu setzen. Als überzeugter Antizykler setzte er schon ab 2001 auf Edelmetalle. Bei der DZ Bank hat er die allerersten Rohstoffinvestments deutscher Volks- und Raiffeisenbanken initiiert und das Gold- und Silberthema in Bankenkreisen hoffähig gemacht.

Seit Jahren rät er mit Entschiedenheit zu Gold- und Silberinvestments. Er weiß aus eigener Erfahrung, dass immer mehr Bankvorstände die Systemfrage stellen und sich mit Edelmetallen absichern wollen gegen die kommenden Unbilden unseres US-zentrischen Weltfinanzsystems.

Kontakte bestehen zu Rohstoffspezialisten, Edelmetallhändlern, Mitarbeitern in Ministerien, EZB, Volkswirten, Investmentbankern und natürlich zu einer Vielzahl von Journalisten. Er hat ein dichtes Informationsnetz gespannt, welches er zum Vorteil seiner Leser nutzt.

Er investiert in Silber seit 2002 und nutzt konsequent jede Marktschwäche zum weiteren Positionsaufbau. Erst wenn ihm die Taxifahrer, Sportfreunde etc. den todsicheren Tipp eines Edelmetallinvestments geben sollten, wird er Vorsicht walten lassen. Aber bis dahin ist es noch ein sehr, sehr weiter Weg.

 

Erfolgsbilanz des Silberjungen

  • Im Juli 2008 warnte der Silberjunge vor einem Deflationsschock und riet dazu, größere Vermögensteile in langlaufenden deutschen Staatsanleihen zu halten
  • 2009 und 2010 setzte er auf die Reflationierung der Weltwirtschaft und sagte Ende 2010 seinen Abonnenten Silberpreise von 35 bis 50 US-Dollar im Jahre 2011 voraus
  • Am 21. April 2011 warnte er nahe am Preishoch von 49,89 US-Dollar vor kurz bevorstehenden Marginerhöhungen an der US-Warenterminbörse für Silber-Futures. Genau dazu kam es wenig später.
  • Auf der Edelmetallmesse in München warnte er vor jeweils über 1.000 Zuhörerinnnen und Zuhörern sowohl im November 2011 als auch 2012 davor, kurzfristig in Euphorie zu verfallen. Die nächste Silberhausse ist dennoch für ihn so sicher wie das Amen in der Kirche!
  • Eine umfassende Liste der Themen der bisher erschienen SilberBulletins finden Sie hier.

 

Was bietet der Silberjunge?

Thorsten Schulte geht es darum, im Silberbulletin für antizyklisches Investieren zu werben. Optimistenanteile unter den Silberberatern, das Put/Call-Ratio der Optionen auf den Silber-Future, Leerverkäufe der Aktien von Silberminen, Netto-Leerverkäufe der größten Trader am Silbermarkt sowie der Commercials insgesamt und vieles mehr sind Teil seines „Silber-Radars“.

Wichtige Hintergrundinformationen zur Lage der Weltwirtschaft, des Weltfinanzsystems, der kommenden Krise des Papiergeldes, der Kapitalmärkte und insbesondere der Edelmetallmärkte komplettieren die Informationspalette des Silberbulletins.

 

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Bekannt aus den Medien

Video: Interview mit Thorsten Schulte vom 9. Mai 2016 auf N24 (Börse am Abend):

In einem 4minütigen Live-Interview in der Börse am Abend von n24 am 9. Mai 2016 sprach Thorsten Schulte darüber, warum wir jetzt wieder ein Bilderbuchumfeld für Gold und Silber haben. Hören Sie selbst, was er zu Negativzinsen und Helikoptergeld sagt.

Video: Thorsten Schulte sprach über die Schließung des Goldfensters am 15. August 1971 durch US-Präsident Richard Nixon im heute-journal:

Thorsten Schulte sprach über die Schließung des Goldfensters am 15. August 1971 durch US-Präsident Richard Nixon im heute-journal:

Video: 05.05.2015 - "Aussichten für Gold und Silber" - Interview mit Thorsten Schulte in der Börse am Abend auf n24

Video: "Die Goldpreismanipulation" - Reportage mit Thorsten Schulte u.v.m. vom 09.05.2014 in 3Sat

 


 

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