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Hintergund

In den Medien: Fernsehen

Video: Interview mit Thorsten Schulte vom 9. Mai 2016 auf N24 (Börse am Abend):

In einem 4minütigen Live-Interview in der Börse am Abend von n24 am 9. Mai 2016 sprach Thorsten Schulte darüber, warum wir jetzt wieder ein Bilderbuchumfeld für Gold und Silber haben. Hören Sie selbst, was er zu Negativzinsen und Helikoptergeld sagt.

 

Video: 05.05.2015 - "Aussichten für Gold und Silber" - Interview mit Thorsten Schulte in der Börse am Abend auf n24

 

Video: Themenwoche Rohstoffe: Silberjunge - "Silbermarkt sehr volatil" - 04. Dezember 2014 im Deutschen Anlegerfernsehen DAF

Die Edelmetalle wie Gold aber auch Silber sind in den letzten Monaten ganz schön unter die Räder gekommen. Wie stehen die Chancen auf mehr Glanz in der Zukunft? "Silberjunge" Thorsten Schulte mit seiner Einschätzung zu den Aussichten beim Silber.

"Der Silbermarkt ist sehr volatil", so Schulte im Interview. Nach starken Anstiegsphasen habe man starke Korrekturen gesehen, so der "Silberjunge" weiter. Welche Einflussfaktoren er aktuell sieht, erfahren Sie im vollständigen Interview. Unter www.silberjunge.de finden Sie die Sonderstudie, die Thorsten Schulte in der Sendung anspricht.

 

Video: Silberjunge Thorsten Schulte: "Wechseln Sie bei Silber auf die Käuferseite"" - 06. Oktober 2014 im Deutschen Anlegerfernsehen DAF

Thorsten Schulte

Der Silberpreis kennt nur eine Richtung: die nach unten. Dennoch besteht nach Ansicht von Thorsten Schulte, auch bekannt als der Silberjunge, kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken. Im Interview sieht er gute Gründe, für einen steigenden Silberpreis. Außerdem räumt er mit einigen Märchen auf, die seiner Ansicht nach derzeit in den Mainstream-Medien kursieren.

„Ein Märchen ist sicherlich, dass sich Gold und Silber im Jahr 2011 in einer Blase befunden haben“, sagt Schulte. Nicht zuletzt das Geldmengenwachstum zeige, dass die Edelmetalle keinesfalls eine Blase gebildet hätten. Auch die Meinung von Goldman Sachs, dass es bei Euro und Dollar bis 2017 zur Parität kommen könnte, teilt der Edelmetallexperte nicht. „Das würde signalisieren, dass im Zentrum des Finanzsystems alles in bester Ordnung ist“, sagt Schulte. Doch dies sei bei weitem nicht so.

 

Video: 05.05.2015 - "Aussichten für Gold und Silber" - Interview mit Thorsten Schulte in der Börse am Abend auf n24

 

Video: "N24-Interview mit Thorsten Schulte in der Börse am Abend" vom 19.06.2014

Video: "Die Goldpreismanipulation" - Reportage mit Thorsten Schulte u.v.m. vom 09.05.2014 in 3Sat

Video: Silberjunge Thorsten Schulte: "Manipulation wird scheitern" - 23. Juli 2013 im Börsenplatz 5 im Deutschen Anlegerfernsehen DAF

Thorsten Schulte

Der Sturz des Silberpreises auf fast 18 Dollar ist nach Meinung von Thorsten Schulte von Silberjunge.de das Ergebnis einer Marktmanipulation der vier großen "Spieler".

"Doch jede Manipulation erweist sich letztlich als unhaltbar und wird scheitern", sagt Schulte und wertet den jüngsten Anstieg des Silberpreises auf mehr als 20 Dollar als ein Zeichen dafür. "Der Markt ist so pessimistisch, daraus wird Kaufgelegenheit", ist er überzeugt. Den Menschen werde fälschlicherweise eingeredet, dass die Krise zu Ende sei, was einfach nicht stimme. Die riesigen Geldmengen durch die Notenbanken würden der Realwirtschaft nicht helfen und letztlich die Inflation anheizen. Vorerst sei die Weltwirtschaft aber noch in einem ausgeprägten Schwachen Umfeld. Mittelfristig sieht er aber eine anziehende Nachfrage nach Silber auch als Industriemetall: "Silber wird in vielen Bereichen immer stärker genutzt, ob in der Elektronikindustrie oder wegen seiner antibakteriellen Wirkung im Gesundheitswesen." Deshalb ist Thorsten Schulte ganz sicher: "Ende 2013 oder 2014 wird der Silberpreis einen deutlichen Schub machen. Die 100 Dollar je Feinunze halte ich fest im Blick."

 

Video: Edelmetalle: "Steht Silber auf der Kippe?"" - 7. März 2013 im Börsenplatz 5 im Deutschen Anlegerfernsehen DAF

Thorsten Schulte

Der Silberpreis ist unter Druck geraten und notiert in der charttechnisch gefährlichen Zone um 27 US-Dollar je Feinunze. Bricht er durch? Der Silberjunge nimmt Stellung.

Thorsten Schulte, der Silberjunge, ist vorsichtig: "Man kann beim Silber nie etwas ausschließen", sagt er, "aber dagegen spricht einiges." So verweist er auf die hohen Leerverkäufe der größten Marktspieler. "So viel Pessimismus ist eher ein Kontraindikator, so dass sich ein antizyklisches Investment empfiehlt", analysiert er. Nach seiner Einschätzung erhält der Silberpreis durch die sich verbessernde Weltwirtschaft wieder Unterstützung. Auch die ultraexpansive Politik der Notenbanken schwäche die Papierwährungen weiter und spreche langfristig für Silber, selbst wenn er unmittelbar auch keine Inflationstendenzen ausmachen kann. So bleibt er bei seiner Prognose, dass im zweiten Halbjahr der Silberpreis anziehen und in Richtung des oberen Bereichs von 50 Dollar laufen könnte und empfiehlt anztizyklische Käufe. Inzwischen gesteht er zu, dass seine Prognose auf dem Höhepunkt der Krise von 100 Dollar zu hoch war, aber er gibt nicht auf: "Das Thema Krisenmetall ist nicht vorbei, ich rate zur Geduld."

 

Video: Silberjunge Thorsten Schulte: "Mein Ausblick auf das Silber-Jahr" 2013" - 12. Dezember 2012 im Börsenplatz 5 im Deutschen Anlegerfernsehen DAF

Thorsten Schulte

Wie wird sich der Silberpreis in 2013 entwickeln - was werden die Treiber sein?Thorsten Schulte, "der Silberjunge" nimmt Stellung und erläutert seine Sicht auf den Silbermarkt.

Schulte in der Sendung ´Börsenplatz 5´ bei Andreas G. Scholz: "Im Moment befindet sich Silber charttechnisch im Niemandsland. Wichtig ist aber, dass derzeit keinerlei Euphorie herrscht. Und gerade das macht Silber für mich auch weiterhin interessant." Auch 2013 werde, so Schulte, aber ein volatiles Jahr werden. Im ´Worst Case´ könne Silber, so Schulte weiter, bis auf 27 / 28 US-Dollar fallen. Im ´Best Case´seien bis Ende des Jahres 2013 aber auch Kurse von wieder über 50 US-Dollar möglich. Schultes Ziel von 100 US-Dollar für Silber werde "bis Ende 2015" erreicht sein, so der Herausgeber des Börsenbriefes "Der Silberjunge". Als Treiber für den Silberpreis nennt Schulte in der Sendung eine sich "auf Erholungskurs befindende Weltwirtschaft" und einen "zunehmenden Preisauftrieb".

 

Video: Silberjunge Schulte: "Nächste Silber-Hausse sicher wie Amen in der Kirche" - 20. November 2012 im Deutschen Anlegerfernsehen DAF

Thorsten Schulte

Silber hat sich zwar im November wieder aufwärts bewegt, vorher zeigte das Edelmetall aber einen ziemlichen Zickzack-Kurs. Gibt es Chancen, wieder in Richtung alter Rekordstände zu laufen? "Die nächste Silber-Hausse ist auf Sicht der nächsten 1 - 3 Jahre so sicher wie das Amen in der Kirche", so Silberjunge Thorsten Schulte. Allerdings könne er Rückschläge nicht ausschliessen, diese sollten Anleger nutzen.

"Ich bin fest davon überzeugt, Silber hat noch unglaublich bessere Performance-Chancen als Gold, so Schulte zum Vergleich der beiden Edelmetalle. "Silber gehört zum Zwecke des Inflationschutzes in jedes Portfolio hinein". Warum der Silberexperte eine Manipulation des Silbermarktes vermutet und wie sein Rat an Anleger lautet, erfahren Sie im vollständigen Interview.

 

Video: Silberjunge Schulte: "Silberjunge Schulte: Gold- und Silberblase? - Leeres Geschwätz!" - 7. November 2012 im Deutschen Anlegerfernsehen DAF

Thorsten Schulte

In den Medien ist zuletzt öfters von einer Blase bei den Edelmetallen die Rede. Für Silberjunge Thorsten ist das "nichts Weiteres als leeres Geschwätz". Der Experte sieht den Silberpreis vor dem Beginn einer riesigen Hausse. Wann die Mega-Rallye einsetzen wird und wie sich Anleger bei den Edelmetallen optimal positionieren können, verrät der "Silberjunge" im Interview.

In der aktuellen Diskussion über die Aufbewahrung des Bundesbank-Goldes zeigt sich Thorsten Schulte befremdet über die Berichterstattung der deutschen Wirtschaftsmedien: "Ich finde es sehr interessant, dass wir in der 'Financial Times Deutschland', im 'Spiegel' und jetzt auch in der 'ZEIT' ein wirkliches Gold-Bashing haben", so Schulte. "Man macht sich lustig, man macht sich lächerlich über die Rückrufaktion des Goldes. Es gab ja jetzt sogar die Aussage in der 'ZEIT', man könne das Gold ja auch genauso gut in den Atlantik kippen, weil es hat ja keinen wirklichen Wert hat" so Schulte im Interview mit dem DAF auf der Internationalen Edelmetall- und Rohstoffmesse in München (2. bis 3. November). "Ich glaube, dass hier eine mediale Kampagne gemacht wird, um in der Öffentlichkeit den Eindruck zu erwecken, dass das Thema damit ad acta gelegt ist." 
Mehr zum Thema Rückrufaktion des Bundesbank-Goldes und die fundamentale Lage bei Gold und Silber, erfahren Sie von Thorsten Schulte im Interview.

 

Video: Silberjunge Schulten: "Neue große Silber-Hausse in Sicht" - 5. September 2012 im Deutschen Anlegerfernsehen DAF

Thorsten Schulte

Silber ist nach seinem enormen Anstieg im vergangenen Jahr wieder deutlich zurückgekommen. "Der Markt war heiss gelaufen", so "Silberjunge" Thorsten Schulte. " Korrekturen gehören immer dazu, der Markt muss einatmen aber auch ausatmen", so Schulte weiter. Er sieht aber auch wieder bessere Zeiten auf das Edelmetall zukommen: "Es besteht für mich kein Zweifel, dass wir die 100 Dollar sehen werden", so der Silberjunge. Dies sollte aus heutiger Sicht innerhalb der nächsten 1-2 Jahre passieren, so Schulte weiter.

"Mit etwas Glück 2013, spätestens 2014 gehe ich davon aus, dass wir eine neue große Hausse-Bewegung am Silbermarkt sehen werden", so die Prognose des Silberexperten. Mehr zu den Prognosen des Sillberjungen und den Indikatoren, die ihn zu diesen Einschätzungen veranlassen, erfahren Sie im vollständigen Interview.

 

Video: Silber-Diskussion: Eugen Weinberg vs. "Silberjunge" Thorsten Schulte - 30. April 2012 im Deutschen Anlegerfernsehen DAF

Silber-Diskussion - Teil 1

Silber-Diskussion - Teil 2

Gold oder Silber? Zwei Rohstoffexperten in der Diskussion. Eugen Weinberg, Analyst bei der Commerzbank, und "Der Silberjunge" Thorsten Schulte sprechen über die Vor- und Nachteile bei Gold und Silber.

Für Eugen Weinberg gehört Gold allein schon als Versicherung bzw. stabilisierendes Element in ein Depot. Thorsten Schulte sieht wiederum im Silber enormes Potenzial. Er argumentiert, dass Gold lediglich zu 10% von der Industrie nachgefragt werde, Silber dagegen zu 50%. Er ist überzeugt, dass sich die Chancen von Silber "noch nicht herumgesprochen" hätten.
Auch Eugen Weinberg sieht beim Silber Chancen. Gerade in wackeligen Börsenphasen sollten Edelmetalle ein Bestandteil des Portfolios sein. Gegen welche drohenden Gefahren Sie sich mit den Edelmetallen schützen können und welches Edelmetall in Krisenzeiten besser performt, erfahren Sie in diesem DAF-Spezial.

Thorsten Schulte

 

Video: Silberjunge Thorsten Schulte - Jetzt Silberoptionen: "Preis bald dreistellig" - 27. März 2012 im Deutschen Anlegerfernsehen DAF

Thorsten Schulte

Silber ist für Thorsten Schulte der optimale Vermögensschutz. Doch der Silberjunge weiß auch, wie man mit Hilfe von Optionen auch auf kurze Sichert mehr aus dem Edelmetall rausholen kann.

"Der kürzliche Rückschlag ist nur eine normale Marktbewegung, ein Durchatmen", betont Thorsten Schulte. Er ist überzeugt: "Der Silberpreis wird bald dreistellig werden". Vor diesem Hintergrund empfiehlt er eine kombinierte Strategie aus Silber physisch im Depot und Optionsscheinen. "Der Pessimismus ist deutlich gestiegen, das spricht für einen Anstieg des Silberpreises", ist Schulte sich sicher. "Legen sich 50 000 Euro Edelmetall ins Depot und dazu für 10 000 Euro Silberoptionen", nennt er ein Beispiel für seine Strategie. Optionen seien wegen der geringen Volatilität zurzeit sehr günstig. Für die Optionen empfiehlt er einen Basispreis von 40 Dollar. "Wenn der Silberpreis höher steigt laufen Sie ins Geld und verdienen überproportional". Bei 60 Dollar und mehr rät er dann zu Gewinnmitnahmen. "Dann können Sie mehr physisches Silber kaufen und in neue Optionen investieren", lautet sein Rat. Allerdings warnt er auch mit Johann Wolfgang zu Goethe: "Wo Licht ist, ist auch Schatten. Das gilt auch für den Silberpreis".

 

Video: Silberjunge Thorsten Schulte - Silberpreis: „500 Dollar bis 2016 im Visier“ - 7. Januar 2012 im Deutschen Anlegerfernsehen DAF

Thorsten Schulte

Thorsten Schulte ist der Silberjunge. Wie kein zweiter propagiert er Silber als Vermögensschutz. Als letztes Jahr Zweifel an weiter steigenden Silberpreis aufkam, war seine Aussage glasklar: „Große Marktteilnehmer sind massiv short, der Silberpeis wird wieder kommen“.

Und er kam wieder. Im Januar legte das Edelmetall fast 20 Prozent zu. „Dazu hat auch die bessere Konjunktur beigetragen“, erläutert Schulte, „denn Silber ist auch ein begehrter Industrierohstoff.“ Die treibende Kraft dürfte jedoch langfristig nach seiner Einschätzung die ultraexpansive Politik der Notenbanken bleiben. „Das Vertrauen in die Währungen wird weiter schwinden, Inflation kommt, und Silber ist der beste Inflationsschutz“, lautet sein Credo. Deshalb sollten sich Anleger nicht nur kurzfristige Rückschläge zu sehr verunsichern lassen. „Dazu wird es immer wieder kommen, weil eben große Markteilnehmer die Markt auch manipulieren“, glaubt er zu wissen. An seinem kurzfristigen Ziel hält er fest: „100 Euro bis Ende 2013.“ Aber er geht weiter: 2016 wird der Silberpreis näher an 500 Dollar sein als an fünf Dollar“, lautet seine Rechenaufgabe. Dazu müsste der Preis bis 260 Dollar je Unze steigen. Sein Rat an die Investoren: „Wer noch nicht investiert ist, sollte zu einem Teil Silber physisch kaufen, zum anderen langlaufende Optionen weit aus dem Geld kaufen.“ Und wenn der Silberpreis kräftig ansteigt, können man die Gewinne aus den Optionen in physisches Silber umwandeln.


Video: Silberjunge Thorsten Schulte: Silber: „Die nächste Sternstunde kommt“ - 20. Dezember 2011 im Deutschen Anlegerfernsehen DAF

Thorsten Schulte

Thorsten Schulte ist der Silberjunge (www.silberjunge.de) und predigt das Edelmetall als Vermögensschutz schlechthin („Silber das bessere Gold“). Doch 2011 ist der Preis ordentlich unter Druck gekommen. Droht jetzt der Trendbruch?

In der Tat hat sich die charttechnische Situation stark verschlechtert. Die 200-Tage-Linie wurde unterschritten und diese beginnt sich nach unten zu neigen. Schulte verweist darauf, dass dies 2008 ähnlich war, bevor dann der Silberpreis zu einer beispiellosen Rallye ansetzte. Den Rückgang des Silberpreises, der ja zur Jahresmitte 50 Dollar erreicht und dann unter 30 abrutschte, erklärt er mit den schlechteren Aussichten der Weltwirtschaft, namentlich der Schwellenländer. Dagegen stellt er die Politik der Notenbanken, „die noch mehr Gelddrucken, was inflationär wirken sollte“. Von daher bleibt er bei seiner These: „Silber ist der beste Vermögensschutz“. Er empfiehlt auf diesem Niveau Positionen aufzubauen: „Die nächste Sternstunde des Silbers kommt, haben Sie Geduld.“


Video: Silberjunge Thorsten Schulte: "Werden massive Anstiege sehen" - 9. November 2011 im Deutschen Anlegerfernsehen DAF

Thorsten Schulte

"Gold und Silber sind das Fieberthermometer unseres Papiergeldsystems," sagt Thorsten Schulte, Herausgeber des Börsenbriefs "Der Silberjunge" auf der Internationalen Edelmetall- und Rohstoffmesse in München. Die Manipulation an den Silbermärkten sei Fakt. "Wir müssen nur aufpassen, dass wir nicht zur falschen Zeit zu große Risikopositionen an den Terminmärkten in Gold und Silber haben," warnt der Experte. Wie es mit dem Silberpreis weiter gehen wird - das erfahren Sie in diesem Interview vom Silberjungen persönlich.

"Es sollte uns nachdenklich stimmen, wenn die vier größten Händler im Silbermarkt an der Comex, an der Warenterminbörse in den USA, mit 157 Millionen Unzen momentan Netto short sind im Markt. Die haben 157 Millionen leer verkauft. Und die gesamten Commercials, die Gegenposition zu den Spekulanten, kommt gerade einmal auf 114 Millionen. Also vier große Player schaffen es, viel viel mehr Netto Leerverkauf zu haben an Silber, als alle anderen Commercials zusammen genommen," erklärt Silberjunge Schulte.

"Gold und Silber sind das Fieberthermometer unseres Papiergeldsystems," sagt Schulte im Interview. Die Zentralbanken, die Finanzminister der einzelnen Staaten hätten kein Interesse daran, dass die Gold- und Silberpreise unaufhörlich steigen. Das Finanzsystem wolle dem Bürger das Gefühl von Ruhe und Ordnung vermitteln. Die Manipulation an den Silbermärkten sei Fakt. "Wir müssen nur aufpassen, dass wir nicht zur falschen Zeit zu große Risikopositionen an den Terminmärkten in Gold und Silber haben," warnt der Experte. Einer Regulierung der Finanzmärkte durch die Regierung steht Schulte eher skeptisch gegenüber. Das werde seiner Meinung nach nicht die Manipulation an den Börsen einschränken. "Alles letztlich Platitüden, die der Bevölkerung zum Fraß vorgeworfen werden, um den Eindruck zu erwecken, man wolle alles wieder im Griff haben. Aber sorry, ich sehe keine wirklichen großen Taten der Politik, die uns hier wirklich in die richtige Richtung bewegen."

Wie es mit dem Silberpreis weiter gehen wird - das erfahren Sie in diesem Interview vom Silberjungen persönlich.

 

Video: Börsenplatz 5: Silberjunge: Nach Korrektur jetzt wieder in die Offensive gehen - 10. Oktober 2011 im Deutschen Anlegerfernsehen DAF

Thorsten Schulte

Thorsten Schulte, der "Silberjunge", sieht nach dem jüngsten "Ausverkauf" am Silbermarkt auf dem jetzigen Preisniveau wieder gute Chancen zum Einstieg. Schulte: "Wir gehen jetzt wieder in die Offensive".

Schulte weiter: "Wir haben unsere Investitionsquote wieder hochgefahren, auch in riskanteren Produkten." In der Sendung Börsenplatz 5 bei Andreas Scholz warnte Schulte in Anbetracht der extremen politischen Unsicherheiten aber vor einer kurzfristig weiter hohen Volatilität: "Jetzt einen Silberpreis für das Ende des laufenden Jahres zu nennen, wäre Kaffeesatzleserei." Schulte: "Mein Blick für Silber bleibt langfristig. Und ich bleibe dabei, wir haben gute Chancen, dass wir ab Ende 2012 beim Silber auf 100 US-Dollar gehen." Schulte weiter: "Auf die nächsten sechs bis 18 Monate betrachtet gehen wir den Weg der Inflationierung." Aber auch einen "deflationären Schock" wolle er nicht ausschliessen, dann, so Schulte, könne er auch mit einem Silberpreis "zwischen 15 und 20 US-Dollar leben", da dies ja nur eine "Momentaufnahme" sei.

 

Video: Börsenplatz 5: Größte Turbulenzen - Schlimmer als 08, System-Crash - 9. August 2011 im Deutschen Anlegerfernsehen DAF

Thorsten Schulte

Thorsten Schulte, "der Silberjunge", rechnet mit weiter schweren Turbulenzen: "Es ist schlimmer als 2008, ich erwarte größte Turbulenzen - bei unserem Finanzsystem muss der Reset-Knopf gedrückt werden."

Vor diesem Hintergrund sei seine Empfehlung: "Allen voran Vermögensschutz." Schulte weiter: "Ich würde auch im Silbermarkt zur Zeit nicht spekulieren." Zwar erwarte er keinen Einbruch auf 20 US-Dollar beim Silberpreis, doch sei mit weiter sehr volatilen Bewegungen und auch Rückschlägen zu rechnen. Erst in sechs bis zwölf Monaten werde der Silberpreis wieder anziehen. Schulte: "Dann erwarte ich gigantische Preissteigerungen. Ich habe immer gesagt, die 100 US-Dollar-Marke werden wir sehen." Auch beim Goldpreis sei mit Rückschlägen zu rechnen. Schulte: "Hier kann es jederzeit zu einer scharfen Korrektur kommen." An den globalen Anleihemärkten sieht Schulte die Entstehung einer "gigantischen Blase". Und noch ein weiteres Problem komme jetzt hinzu: "Die Abschwächung der Frühindikatoren in den Wachstumsregionen wie China, Indien und Brasilien".

 

Video: Das Silberduell: Schneeballsystem oder Vermögensschutz? - 7. Juni 2011 im Deutschen Anlegerfernsehen DAF

Thorsten Schulte

Am Silber (wie am Gold) scheiden sich die Geister. Ist der Preis für die Unze weit überzogen und damit ein großer Kurssturz programmiert? Oder ist Silber ein echter Vermögensschutz gegen das Platzen der Anleiheblase?

Fällt der Preis unter 20 Dollar oder steigt er auf 200? Ein Streitgespräch. Dr. Jürgen Meyer, Value-Fonds-Manager der SEB Asset Management, hat seine Zweifel an der rasanten Entwicklung des Silberpreises: „Anders als bei Aktien ist der langfristige Ertragswert bei Rohstoffen gleich null.“ Wenn nur einer der Silber-ETFs sein Metall plötzlich auf den Markt werfe, gebe es einen dramatischen Preissturz. Für Meyer ist klar: „Der Silberpreis ist ein Schneeballsystem, das rein von Spekulanten genährt wird.“ Für ihn liegt der wahre Wert des Edelmetalls bei „20 Dollar je Unze und noch darunter“. Meyer empfiehlt denn auch solide Aktien als langfristigen Vermögensschutz. Thorsten Schulte, bekannt als Silberjunge, als Buchautor ("Silber das bessere Gold"), der einen gleichnamigen Informationsdienst herausgibt, sieht dagegen die wahren Wert von Silber in der Relation zur Schuldenpolitik der Staaten: „Silber ist ein ausgezeichneter Vermögensschutz gegen das Platzen der Anleiheblase“, ist er überzeugt. Die Angst davor werde Silberinvestments in Ganz halten. Die kürzliche Korrektur von 30 Prozent ist „typische für Rohstoffe“ und deshalb „eine Kaufgelegenheit.“ Bis Ende 2012 und danach sieht er Preise von 100 Dollar und mehr. Wer seine eigenen Argumente überprüfen will, muss das Video sehen.

 

Video: Börsenplatz 5: "Silberjunge: Langfristiges Potential bei 1.000 Prozent!" mit Thorsten Schulte - 19. April 2011 im Deutschen Anlegerfernsehen DAF

Thorsten Schulte

Thorsten Schulte, der "Silberjunge", reduziert aktuell seine Risikopositionen. In der Sendung Börsenplatz 5 mit Andreas Scholz sagte Schulte: "Natürlich baue ich im Moment Risiko ab, es gab schon günstigere Einstiegspunkte, als jetzt bei Preisen über 43. Noch ist der Markt aber nicht heiss gelaufen, das ist noch keine Übertreibung, Korrekturen können aber jederzeit kommen!"

Thorsten Schulte: "Der Markt will die 50 sehen und wird sie auch sehen. Dann kann es zu einer Zwischenkorrektur kommen, die den Silberpreis wieder bis auf 30 drücken könnte." Schulte weiter: "Der momentane Abstand zur 200-Tage-Linie von über 60 Prozent ist schon recht gross, steigt der auf 70 Prozent und mehr, steigt das Risiko für eine Korrektur!"
Schultes "strategische Sicht" für das Silber hat sich aber nicht verändert: Schulte, Autor des Buches "Silber - das bessere Gold" sieht - auch vom jetzigen Niveau - für den Silberpreis langfristig ein Potenzial von 1.000 Prozent. Schulte: "Silber kann 1000 Prozent steigen, aber nur 100 Prozent fallen!"

 

Video: Börsenplatz 5: "Silberjunge - The sky is the limit; Silber weiter rauf!" mit Thorsten Schulte - 10. Februar 2011 im Deutschen Anlegerfernsehen DAF

Thorsten Schulte

Zwar könnten nach dem jüngsten Anstieg des Silberpreises auf wieder rund 30 USD auch Gewinnmitnahmen und eine "Verschnaufpause" einsetzen, doch sollte der Preis für Silber dann weiter ansteigen, so Thorsten Schulte, der "Silberjunge" in der Sendung Börsenplatz 5 mit Andreas Scholz.

< align="justify"p>Schulte: "Das maximale Risiko sehe ich für dieses Jahr bei 26.40 USD. Das bisherige Jahreshoch sollten wir im Verlauf des Jahres 2011 auf jeden Fall überschreiten, Preise von 40 oder gar 50 USD möchte ich dann nicht ausschliessen - the sky is the limit!" Schultes Hauptargumente: Eine weiter gute Weltkonjunktur und eine zugleich weiter steigende Investmentnachfrage nach Silber. "Ich sehe keine Trendumkehr bei der positiven weltwirtschaftlichen Entwicklung, auch China wird uns nicht ausbremsen, Silber wird davon weiter profitieren", so Schulte.

 

Video: Börsenplatz 5: "Silber – Fortsetzung der Rallye in 2011?" mit Thorsten Schulte - 22. Dezember 2010 im Deutschen Anlegerfernsehen DAF

Thorsten Schulte

„Silber steigt weiter, in 2011 bis 35 $ - 50 $“ - Für die weitere Entwicklung des Silberpreises zeigt sich Thorsten Schulte, Autor des Buches „ Silber- das bessere Gold“ und Chefredakteur von Silberjunge.de, sehr optimistisch. Im kommenden Jahr sei mit einem Anstieg zu rechnen, der bis 35 $ - 50 $ reichen könne, allerdings könne es zwischendurch auch zu heftigen Korrekturen kommen.

Im Jahr 2010 hatte Silber von einer deutlichen Erholung der Weltkonjunktur profitiert, außerdem zog die Investorennachfrage an. Interessante Details sieht Silberjunge-Chefredakteur Thorsten Schulte gerade bei der Nachfrage in Deutschland. Schulte verweist im Interview mit dem DAF außerdem auf die Initiative: Crash JP Morgan, buy silver. In der Sendung spricht der Buchautor auch das Thema Manipulationsvorwürfe an. Schultes Rat zum Silberinvestment: 2/3 sollten physisch in Silber angelegt werden, rund 15% in Silberminenwerte, mit dem Rest könne man in Optionsscheine, ETFs oder Ähnliches investieren.

 

Video: Thorsten Schulte im Gespräch mit Andreas Scholz: "Silber nach Comex-Anschlag: 'Silberjunge' warnt vor Rückschlägen!" - 10. November 2010 im Deutschen Anlegerfernsehen DAF

Thorsten Schulte im Gespräch mit Andreas Scholz

"Silberjunge" Thorsten Schulte warnt in der Sendung Börsenplatz 5 vor "massiven Rückschlägen" im Silbermarkt. Der "Comex-Anschlag", die Erhöhung der Einschusspflicht für Silberkontrakte um 30%, werde zu einer erhöhten Volatilität an den Märkten führen sagte Schulte im Gespräch mit Andreas Scholz.

Am Dienstag brach nach Bekanntgabe der Erhöhung der Einschusspflicht der Silberpreis in der Spitze um rund zehn Prozent ein. Der "Silberjunge": "Ich rate jetzt zur Vorsicht, vor Neuengagements sollte erst einmal eine Bodenbildung abgewartet werden", so Schulte weiter. Schulte: "Wir sind bis fast 30 gelaufen und damit mehr als 50 Prozent über die 200-Tage-Linie, dieser starke Anstieg muss jetzt verdaut werden, warum dann auch nicht mal Kasse machen." An der langfristigen Story für das Silber habe sich, so Schulte, aber nichts geändert. Für 2011 erwartet der "Silberjunge" "alles zwischen 30 und 50 USD", "ab Ende 2012" dann die "100 und mehr".

 


Video: Thorsten Schulte im Gespräch mit Dr. Bernd Jünemann "Silber - "Rückschlag jederzeit, aber Trend ok" - 6. Oktober 2010 im Deutschen Anlegerfernsehen DAF

Thorsten Schulte im Gespräch mit Andreas Scholz

Seine Prognosen lassen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig: „Der Silberpreis steigt bis 2012 auf 100 Dollar je Unze“, sagt Thorsten Schulte, vom Informationsdienst Silberjunge.de voraus. In dieser Ausgabe von Jünemanns Börse spricht er über die Performance des Rohstoffs und wie sich der Anleger am sinnvollsten verhält.

In der Tat hat der Silberpreis in den letzten Wochen eine starke Performance hingelegt, fast zehn Prozent ist er gestiegen. Doch droht jetzt eine Konsolidierung? In der Sendung Jünemanns Börse warnt Thorsten Schulte die kurzfristig orientieren Trader: „Ein Rückschlag ist jederzeit möglich. Trader sollten nicht mehr höher hebeln“. Allerdings lässt er keinen Zweifel, dass der langfristige Trend weiterhin in Ordnung ist. Strategisch Investoren sollten deshalb, sofern noch nicht geschehen, Positionen aufbauen und bei Schwäche kaufen. „Silber hat die beste Zeit noch vor sich“, ist er überzeugt.

 


Video: "Thorsten Schulte im Gespräch mit Andreas Scholz: Silberjunge - Silber vor Ausbruch, Ende 2012 bei 100 $" - 14. September 2010 im Deutschen Anlegerfernsehen DAF

Thorsten Schulte im Gespräch mit Andreas Scholz

Thorsten Schulte, Herausgeber des Informationsdienstes Silberjunge, rechnet mit einem Ausbruch des Silberpreises. "Auch wenn es kurzfristig noch einmal zu einer Korrektur kommen könnte, so sollte der Silberpreis in den nächsten 6-9 Monaten auf 28-30 USD/Feinunze steigen", so Schulte. Die Marke von 100 könnte ab Ende 2012 erreicht werden.

Treiber des Silberpreises sind die weltweite Verschuldungsentwicklung, Inflation, eine steigende Investmentnachfrage und - nicht zuletzt - die immer größer werdende realwirtschaftliche Bedeutung von Silber, so Schulte weiter. Die industrielle Nachfrage nach Silber als High-Tech-Metall werde weiter zunehmen, so Schulte. Hinsichtlich der Anlageform orientiert sich Schulte nach dem Motto: "Sachwert schlägt Geldwert" und rät dazu, 30 Prozent des liquiden Vermögens in Silber und Gold anzulegen und zwar in physischer Form. Wer in Silber investiert, so Schulte, brauche aber gute Nerven. "Der Markt ist klein, es kommt immer wieder zu stärkeren Korrekturen aus heiterem Himmel", so der Silberjunge.

 


>> Mehr Videos zu Thorsten Schulte (Silberjunge)

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