Thorsten Schulte ist Vorsitzender von Pro Bargeld - Pro Freiheit e.V. (www.pro-bargeld.com)

 
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Silber

Silber - das bessere Gold

Wir schicken voraus: Allein der Teil unserer Sonderstudie "Euro: Kollaps oder zukünftig weich wie einst die Lira?" mit grundlegenden und wichtigen Informationen umfasst 123 Seiten. Hinzu kommen noch viele umfassende Ausführungen zu einer intelligenten Vermögensschutzstrategie, wichtigen Informationen zu Zollfreilagern, ETFs (für Aktien wie für Edelmetalle) und vielen anderen Produkten, Steuern, Vorschriften beim Grenzübertritt etc.! Mehr unter: Sonderstudie: "Euro: Kollaps oder zukünftig weich wie die Lira?"

Zu Gold und Silber zeigen wir in der Studie umfassende Analysen des Wertverhältnissen zu wichtigen Aktien und Aktienindizes, die wohl einzigartig sind. Wir zeigen viele Informationen zu Gold und Silber, die weit über die Videos hinausgehen. Auch listen wir die wichtigen primären Silberproduzenten auf, die für uns besonders erfolgversprechend sind.

Übrigens kauften wir im Dezember 2016 wie im Dezember 2015 zur richtigen Zeit, als viele Edelmetallfreunde den Kopf in den Sand steckten. Schauen Sie sich dazu unser Video Silberpreisprognose mit inzwischen über 100.000 Aufrufen an. Am 27. Februar 2017 warnten wir jedoch davor, dass Silber schnell ein bis zwei Dollar verlieren könne, was dann auch im März geschah.

Mit dem Video "Silber - das bessere Gold" wollen wir uns dem großen Bild widmen.

 

Zum Inhalt des Videos:

Silber - Der beste Rettungsschirm bei Inflation

Im Oktober 2010 erschien rechtzeitig unser Buch "Silber - das bessere Gold", welches über 25.000 Käufer fand. Im April 2011 konnte sich Silber seit Beginn der allgemeinen Rohstoffhausse im Oktober 2001 verelffachen, während Gold im September 2011 nur auf eine Versechsfachung kam. Einzig und allein Nickel konnte Silber in diesem Zeitraum schlagen mit einem Plus von 1106 % am 11. Mai 2007 gegenüber exakt +1083 % von Silber. Im Buch schrieben wir damals: "In der Schlussphase einer Edelmetallhausse ist Silber der Kaiser und Gold der König."

Dem nebenstehenden Chart ist zu entnehmen, dass sich Silber sowohl 2008 bei dem Höhepunkt der Inflation vor Beginn der Weltwirtschaftskrise als auch 2010/11 beim Hoch der Inflation besser entwickelte als Gold, Rohöl und der gesamte Rohstoffmarkt.

Im Video zeigen wir noch einen Chart zu den Entwicklungen in den 70er Jahren, dem damaligen Inflationsjahrzehnt. Auch hier schlug Silber Gold, Rohöl und den gesamten Rohstoffmarkt. Es sind also nicht nur einmalige Phasen gewesen, wo die Stärke von Silber bei zunehmender und hoher Inflation zu beobachten war.

Silber sollte man daher stets als wichtige Versicherung gegen ein Szenario ansehen, in dem hohe Inflation "zuschlägt" und Papiergeldforderungen wie Bankeinlagen, Anleihen und Lebensversicherungen, die oftmals 85 Prozent in Papiergeldanlagen gesteckt haben, auffrisst.

 

Drei Feststellungen schicken wir voraus:

1. Silber bietet den besten Inflationsschutz - besser als Gold.

2. Eine boomende Weltwirtschaft (= steigende Silbernachfrage der Industrie) und steigende Inflation (= wachsende Investorennachfrage nach Silber aus Angst vor voranschreitender Geldentwertung) sind wie Mutter und Vater einer Silberhausse.

3. Deflationsschocks wie 2008 machen Silber sehr verwundbar. Damals fiel der Silberpreis von 21,355 US-Dollar je Feinunze am 17. März 2008 auf 8,46 US-Dollar am 28. Oktober 2008.

In der Sonderstudie "Silberernte einfahren mit intelligenten Strategien für 2011 und 2012" beschrieben wir am 26. Februar 2011 treffend die zukünftige Entwicklung: "Sollten wir beispielsweise auf 50 Dollar in diesem Jahr vorstoßen, wäre auch ein Rückfall unter 30 oder sogar 25 Dollar vorstellbar." (Hoch am 25. April 2011 bei 49,79 US-Dollar, Tief am 26. September 2011 bei 26,07 UD-Dollar).

Am 21. April 2011 schrieb die FAZ.net damals wenige Tage vor dem Preishoch: "Selbst der ausgewiesene Silber-Anhänger Thorsten Schulte, der an dieser Stelle im August unter der Überschrift 'Neue Hochs beim Silberpreis sind nur eine Frage der Zeit', den jüngsten Preisanstieg treffend vorausgesagt hat, hebt derzeit warnend den Zeigefinger. „Die Wahrscheinlichkeit einer Korrektur ist sehr hoch." (Quelle: http://www.faz.net/aktuell/finanzen/devisen-rohstoffe/edelmetalle-silber-ist-eigentlich-reif-fuer-eine-korrektur-1542239.html)

Auch wenn wir im Dezember 2012 um Geduld baten und vor einer langen Streckfolter warnten, so hätten wir damals allerdings eine bis 2017 währende Streckfolter kaum für möglich gehalten. Das Wort UNMÖGLICH gehört jedoch nach der Ansicht Napoleons zum Sprachschatz der Narren. Wie schon unsere Warnung vom 27. Februar 2017 zeigt, müssen wir stets wachsam sein. Es gibt keine Einbahnstraßen an den Kapitalmärkten.

Hier ist eben wichtig, sich die Argumente vor Augen zu führen, die Silber zum besseren Gold machen und langfristig für unser Lieblingsmetall sprechen. Ausgespielt werden diese Stärken jedoch erst, wenn das Umfeld wieder von steigender und hoher Inflation geprägt wird.

 

Als Silber noch Geld war

Es wird immer wieder J. P. Morgan zitiert mit dem Ausspruch „Gold ist Geld – und sonst nichts.“ Auf Silber lässt sich dieser Spruch zwar nicht anwenden, denn Silber ist im Gegensatz zu Gold von wirklicher Bedeutung für die Wirtschaft. In der Geschichte ist Silber aber wie Gold – eben Geld. Bereits seit dem 5. Jahrtausend vor Christus wird Silber zu Schmuck und zu Münzen verarbeitet und als Zahlungsmittel eingesetzt. Bei der Entstehung des Geldes spielte Silber sogar eine Hauptrolle.

Schon die alten Ägypter versuchten dabei, den Wert des Silbers in ein Verhältnis zu Gold zu setzen. Damals soll das Austauschverhältnis zwischen Gold und Silber bei 1:3 gelegen haben. Silber hatte damals, gemessen in Gold, den höchsten Wert aller Zeiten aufgrund seiner Seltenheit in der Region.

Im alten Rom begann die Geschichte des Warengeldes beispielsweise mit der Prägung des Silberdenarius. In der Antike war der Denarius die Hauptsilbermünze Roms von ca. 211 v. Chr. bis in das 3. Jahrhundert. Im Jahre 45 v. Chr. führte Cäsar im ganzen Imperium den Goldstandard ein. Die Goldmünzen ersetzten zwar Silber und Bronze nicht als umlaufendes Geld, aber alle hohen Beträge wurden in Gold ausgedrückt und das relative Wertverhältnis von Gold gegenüber Silber um ein Drittel angehoben. Das Wertverhältnis lag damit zwischen Gold und Silber bei 1:9.

Interessant daran ist, dass zwischen 1900 und 2015 nach Daten der US-Geologen rund 9 Mal so viel Silber wie Gold gefördert wurde. Dies entspricht somit exakt dem Wertverhältnis unter Cäsar von Gold und Silber. Heute kostet jedoch eine Unze Gold rund das 70fache einer Unze Silber.

 

Silber wird verbraucht, während Gold gehortet wird

Diesen Ausspruch prägten wir vor langer Zeit und wiederholen ihn gebetsmühlenartig. Wir zeigen in der Euro-Sonderstudie historische Daten zur gesamten Silberproduktion in der Menschheitsgeschichte. Fast die Hälfte des geförderten Silber ist durch den Verbrauch verlorengegangen oder ist auf den Boden der Weltmeere gesunken.

Im Video sprechen wir viele Anwendungsgebiete für Silber an. Einer der deutschen Automobilkonzerne stellte uns einmal eine Auswertung zur Verfügung, aus der hervorging, dass in Luxusautomobilen rund 2 Unzen Silber enthalten sind. Silber steckt in Solarzellen, wird aufgrund seiner antibakteriellen Wirkung in der Wasseraufbereitung und vielen anderen Bereichen genutzt. Biegsame Displays enthalten Silber wie auch besonders haltbare Batterien im militärischen Bereich. Winzige Mengen sind auch in RFID-Chips enthalten. Diese Aufzählung könnten wir noch beliebig fortsetzen.

Im Auftrage des Bundeswirtschaftsministeriums erstellte das Fraunhofer Institut vor einigen Jahren eine 400-seitigen Studie zu den Auswirkungen von Zukunftstechnologien auf die Rohstoffnachfrage. Zu den Eigenschaften des Silbers heißt es in dem Bericht: „Silber leitet Wärme und Elektrizität am besten unter allen Metallen. Unter den wichtigsten Eigenschaften sind auch Duktilität (Anmerkung: Verformbarkeit), Schmiedbarkeit und Reflexions-vermögen. Durch Versilbern von Glas werden Spiegel hergestellt. Silber ist weniger reaktiv als Kupfer und oxidiert als edles Metall auch bei hoher Temperatur nicht an der Luft… Silber wirkt zudem keimtötend, was u. a. in der Lebensmittelhygiene und Medizin genutzt wird.“

Bei Gold liegt die industrielle Nachfrage einschließlich der Zahntechnik gerade einmal bei rund 10 Prozent des jährlichen Goldangebots. Silber kommt hier auf 50 bis 60 Prozent. Im nebenstehenden Turmbau unseres Weltfinanzsystems sehen wir, dass die per Ende 2015 geschätzten Goldreserven der Zentralbanken inklusive der privaten Goldschätze bei Markpreisen von Anfang März 2017 auf über 7.329 Milliarden US-Dollar kommen.

Die oberirdischen Silberlager in Form von Silbermünzen und Silberbarren werden vom Analysehaus CPM für 2015 gerade einmal auf rund 2,578 Mrd. Unzen geschätzt und damit könnte der Verbrauch von etwas mehr als zwei Jahren befriedigt werden. Die Goldlager entsprechen jedoch dem Verbrauch von über 16 Jahren wie wir im Video zeigen. Nochmals wiederholen wir: Silber wird verbraucht, während Gold gehortet wird.

 

Gold/Silber-Ratio fällt vor allem bei Inflation

Nachdem wir bereits auf das Verhältnis der Goldproduktion zur Silberproduktion hinwiesen, wollen wir den Zusammenhang zwischen Inflation und dem Gold/Silber-Ratio thematisieren. Silber gewinnt gegenüber Gold in Inflationsphasen. Dann kann Silber seine Stärke gegenüber Gold ausspielen. Auf Tagesschlußkursbasis lag das Gold/Silber-Ratio am 14. März 1968 bei 14,1 und am 2. Januar 1980 bei 14,0. Werte unter 20 sollten wir allmählich für Reduzierungen unserer Silberinvestments gegenüber Goldinvestments nutzen.

Eine deflationäre Weltwirtschaftskrise wie 2008/09, während der die Weltwirtschaft einbrach und die Kaufkraft des Geldes stieg, ist hingegen schlecht für Silber. Am 10. Oktober 2008 lag das Verhältnis angesichts der damaligen Weltwirtschaftskrise im Hoch bei 84,39. Am 27. Februar 1990 waren es jedoch sogar 99,72. Dieser Wert markiert den höchsten Wert in der Nachkriegsgeschichte. 1940 und 1941 lag das Hoch bei 97,41.

Schauen wir uns den nebenstehenden Chart unten an. Als wir am 21. April 2011 und den Folgetagen in mehreren Sondermitteilungen vor einer Korrektur warnten, alle Hebelprodukte auf der Kaufseite verkauften und sogar Absicherungen unserer Bestände vornahmen, lag das Gold/Silber-Wertverhältnis im Tief bei 31,7.

Nebenstehend zeigen wir einen weiteren Langfristchart mit einem eingezeichneten Abwärtstrendkanal für das Gold/Silber-Wertverhältnis. Sehr schön ist zu erkennen, dass mit dem Tief im April 2011 die untere Begrenzung des Abwärtstrendkanals berührt wurde. Damals warnten wir vor einer massiven Übertreibung.

Genauso interessant ist ein Blick auf die Lage Ende 2015/Anfang 2016. Am 29. Februar 2016 lag es im Jahreshoch bei 83,84. Damit wurde der Abwärtstrendkanal sogar leicht nach oben verlassen. Aber dies war eine Falle. Ein Blick auf diese Entwicklungen ist stets wichtig.

 

Warum Silber das bessere Gold ist

Natürlich können wir hier nur an der Oberfläche kratzen. Uns liegt jedoch viel daran, einer breiten Öffentlichkeit die wichtigen Fakten rund um Gold, Silber und Aktien zugänglich zu machen. Daher unsere Videos "Silberpreisprognose 2017", "Gold & Silber: Lügen der Finanzindustrie", "Aktien-Lüge der Finanzindustrie" und dieses Video "Silber - das bessere Gold".

Wir zeigen hier bewusst eine kurz gefasste Übersicht der wichtigsten Vorzüge von Silber gegenüber Gold:

  • Silber wird verbraucht, während Gold gehortet wird.
  • Seine physikalischen Eigenschaften machen das Silber so begehrt und schwer bis gar nicht substituierbar
  • Die vielfältigen Anwendungsbereiche sprechen für Silber, während die Mononachfragestruktur Platin und Palladium mit einem hohen Risiko ausstattet!
  • Silber steckt in vielen Zukunftstechnologien: RFID-Chips, LEDs, OLED TV etc. Silbernanodrähte sorgen für biegsame Bildschirme!
  • Ohne Silber keine Zukunftsenergie. Die Solarbranche verbrauchte laut dem Analysehaus CPM 62,2 Millionen Silberunzen in 2015 und nach einer Mitte Dezember 2016 vorgelegten Schätzung des Silver Institute, werden im Jahre 2018 deutlich über 140 Millionen Silberunzen verbraucht.
  • Silber spielt eine wichtige Rolle in der Medizin aufgrund seiner antibakteriellen Wirkung, was nicht zuletzt auch bei der Wasseraufbereitung genutzt wird.
  • Goldlager beträchtlich größer gemessen in Verbrauchsjahren als bei Silber.
  • Regierungen haben anders als bei Gold nur winzige Silberlager! Die Goldreserven der Zentralbanken können derzeit über 7 Jahre lang die Goldnachfrage befriedigen, während die Silberlager der Regierungen noch nicht einmal für einen Monat reichen.
  • Silber führt ein Schattendasein als Investment gegenüber Gold. Die privaten Goldinvestments von geschätzt über 38.000 Tonnen haben einen Marktwert von fast 1.480 Milliarden US-Dollar. Die gesamten oberirdischen Silberlager der Regierungen, Lager an den Terminbörsen und Privatinvestments kommen derzeit auf noch nicht einmal 2,6 Milliarden Unzen mit einem Marktwert von weniger als 44 Milliarden Dollar.
  • Ein Silberverbot ist aufgrund der großen Verbreitung in der Realwirtschaft in vielfältigen Anwendungsgebieten kaum zu verbieten. Die geringe Verbreitung in der Bevölkerung lohnt kaum den Aufwand. Ein Goldverbot hingegen ist durchaus denkbar wie oft in der Geschichte gesehen.
  • Silber hat in den 70er Jahren und auch während der Rohstoffhausse seit Oktober 2001 die größten Anstiege gesehen. Das weiße Metall bietet den besten Inflationsschutz, noch besser als Gold.
  • Insbesondere in der Schlussphase von Edelmetallhaussen ist Silber der Kaiser und Gold nur der König.
  • Silber ist mit einem Gold/Silber-Preisverhältnis von fast 71 gegenüber Gold stark unterbewertet. Das historische Verhältnis lag bei 15: 1 und teilweise sogar darunter. Bislang wurde knapp mehr als 9mal so viel Silber gefördert wie Gold, wovon jedoch fast die Hälfte verloren gegangen ist durch die industrielle Nutzung.

Die Möglichkeit, physisches Silber nach einer Haltedauer von 12 Monaten ohne Spekulationssteuer verkaufen zu können, gilt natürlich für alle Edelmetalle.

Gold und Silber sind nur begrenzt vorhanden, während Papiergeld unlimitiert aus dem Nichts geschaffen werden kann.

Die höhere Schwankung des Silberpreises kann nicht wegdiskutiert werden. Wer allerdings um die Vorzüge von Silber weiß, kann mit Rückschlägen auch entsprechend entspannt umgehen und langfristige Chancen nutzen.



 

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